Das zweigeteilte Baskenland (Monographie)

Sprachkontakt, Sprachvariation und regionale Identität in Frankreich und Spanien


Allgemeine Angaben

Autor(en)

Claudia Schlaak

Verlag
De Gruyter
Stadt
Berlin/Boston
Publikationsdatum
2014
Auflage
1
Reihe
Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie 387
Weiterführender Link
http://www.degruyter.com/view/product/431500?rskey=6LlhTd&onlyResultQuery=schlaak
ISBN
978-3-11-037239-7 ( im KVK suchen )
Thematik nach Sprachen
Sprachübergreifend, Spanisch, Französisch
Disziplin(en)
Sprachwissenschaft
Schlagwörter
Sprachkontaktforschung; Varietätenlinguistik

Exposé

In der Arbeit erfolgt eine empirisch fundierte Analyse der aktuellen sprachlichen Situation im Baskenland: Es wird untersucht, wie insbesondere der französische und spanische Sprach- und Kulturkontakt das Baskenland, die Basken und damit auch das Baskische beeinflusst hat und bis heute beeinflusst.

Hierbei wird nicht die Kontinuität und Stabilität der baskischen Kultur und Sprache angezweifelt; vielmehr werden die Kontaktprozesse, die sich über Jahrhunderte in dieser Region vollzogen haben, anhand von selbst erhobenen empirischen Daten beschrieben. Das Hauptanliegen der Arbeit besteht darin, durch den unterschiedlich ausgeprägten französisch–baskischen und spanisch–baskischen Sprachkontakt und die damit zusammenhängende jeweilige regionale Identität der beiden Sprechergemeinschaften zur Klärung der Frage zu gelangen, ob nicht gegenwärtig, zumindest in Ansätzen, bereits von einem zweigeteilten Baskenland gesprochen werden muss.

Auf Basis des Verhältnisses von Sprache und Identität im Baskenland wird ein eigenes Modell zur Untersuchung und Beschreibung von Identität entwickelt.

Inhalt


Anmerkungen

keine

Ersteller des Eintrags
Christine Henschel
Erstellungsdatum
Donnerstag, 09. Oktober 2014, 19:39 Uhr
Letzte Änderung
Freitag, 10. Oktober 2014, 10:34 Uhr