Der Sprachwandel im metasprachlichen Diskurs auf der Iberischen Halbinsel im 16. und 17. Jahrhundert (Monographie)


Allgemeine Angaben

Autor(en)

Sonja Sälzer

Verlag
Winter
Stadt
Heidelberg
Stadt der Hochschule
Siegen
Publikationsdatum
2016
Auflage
1
Reihe
Reihe Siegen. Beiträge zur Literatur-, Sprach-und Medienwissenschaft Bd. 173
Weiterführender Link
https://www.winter-verlag.de/de/detail/978-3-8253-6611-7/Saelzer_Sprachwandel/
ISBN
978-3-8253-6611-7 ( im KVK suchen )
Thematik nach Sprachen
Katalanisch, Portugiesisch, Spanisch
Disziplin(en)
Sprachwissenschaft
Schlagwörter
Antonio de Nebrija, Bernardo Aldrete, Vulgärhumanismus, Urkastilische Theorie, Korruptionsthese, Siglo de Oro, Sprachwandel, Sprachursprung

Exposé

Die Suche nach einer Erklärung für die Entstehung und Entwicklung von Sprachen ist – als eine der ältesten Fragestellungen, die mit dem Nachdenken über Sprache verknüpft sind – immer wieder Gegenstand metasprachlicher Auseinandersetzungen. Das primäre Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, eine Übersicht über die Argumente zu geben, die im Rahmen der metasprachlichen Diskussion zum Sprachursprung und Sprachwandel auf der Iberischen Halbinsel im 16. und 17. Jahrhundert vorgebracht werden. Die in jener Zeit vorherrschenden Theorien zur Genese und Entwicklung des Kastilischen, Portugiesischen und Katalanisch-Valenzianischen werden vor ihrem ideengeschichtlichen Kontext begreifbar gemacht. Neben dem geistesgeschichtlichen Klima wird dabei der Frage nachgegangen, inwiefern sich die Theorien oder Bestandteile derselben aus früheren – antiken, mittelalterlichen sowie frühneuzeitlichen – Quellen speisen.


Anmerkungen

keine

Ersteller des Eintrags
Sonja Sälzer
Erstellungsdatum
Mittwoch, 25. Mai 2016, 12:15 Uhr
Letzte Änderung
Freitag, 27. Mai 2016, 15:53 Uhr