Kunstmarkt und Kunstbetrieb in Rom (1750–1850) (Sammelband)

Akteure und Handlungsorte


Allgemeine Angaben

Herausgeber

Hannelore Putz Andrea Fronhöfer

Verlag
De Gruyter
Stadt
Berlin/Boston
Publikationsdatum
2019
Auflage
1
Reihe
Bibliothek des Deutschen Historischen Instituts in Rom 137
Weiterführender Link
https://www.degruyter.com/view/product/510658
ISBN
978-3-11-062188-4 ( im KVK suchen )
Thematik nach Sprachen
Italienisch, Sprachübergreifend
Disziplin(en)
Literaturwissenschaft
Schlagwörter
18. Jahrhundert, Rom, Kunstmarkt, Kunstbetrieb, 19. Jahrhundert

Exposé

Rom erlebte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts tiefgreifende politische Umbrüche und ökonomische Krisen. Gleichzeitig prägte es als Kunstmetropole wie kein anderer Ort die europäischen Künstler und Kunstszene sowie den Kunstmarkt zwischen Klassizismus und Romantik. Hier studierten die jungen Maler, Bildhauer und Architekten antike und nachantike Kunstobjekte. Sie bildeten sich bei den zeitgenössischen Künstlern fort und nahmen im gegenseitigen Austausch kreativ Impulse auf. Auf dem in Europa rasch an Bedeutung gewinnenden freien Kunstmarkt trieb gerade der schier unerschöpfliche römische Sekundärmarkt (Handel mit Kunstobjekten, die sich auf dem Markt befinden), zu dem auch der Handel mit Antiken gehörte, auch den Primärmarkt (Handel mit „atelierfrischen“ Objekten) an. Der Tagungsband nimmt dieses lebendige und pulsierende Kunstgeschehen in den Blick. Er untersucht Produzenten, Agenten, Verkäufer und Käufer, widmet sich Verhandlungen um Preis und Wert und stellt auch die Frage nach dem Einfluss von Künstlern und Käufern auf die Produktion und Rezeption von Werken Bildender Kunst.

Inhalt


Anmerkungen

keine

Ersteller des Eintrags
Gabrielle Cornefert
Erstellungsdatum
Donnerstag, 07. März 2019, 09:17 Uhr
Letzte Änderung
Freitag, 08. März 2019, 16:29 Uhr