Offenheit (Monographie)

Die Geschichte eines Kommunikationideals seit dem 18. Jahrhundert


Allgemeine Angaben

Autor(en)

Juliane Schröter

Verlag
Walter de Gruyter
Stadt
Berlin, New York
Publikationsdatum
2011
Weiterführender Link
http://www.degruyter.com/cont/fb/sk/detail.cfm?id=IS-9783110250749-1&ad=nle
ISBN
978-3-11-025074-9 ( im KVK suchen )
Thematik nach Sprachen
Sprachübergreifend
Disziplin(en)
Sprachwissenschaft
Schlagwörter
Mentalität, Sprachgeschichte, Ideal, Kommunikation

Exposé

Von ,Offenheit‘ als einer Art der Kommunikation ist in den vergangenen Jahrzehnten eine große Faszination ausgegangen. Tatsächlich ist Offenheit in doppeltem Sinne ein Kommunikationsideal der Moderne: zum einen, da sie seit der Aufklärung kontinuierlich als ein solches existiert, zum anderen, weil ihre Idealisierung aufs Engste mit zentralen neuzeitlichen, in der Moderne forcierten sozialen und mentalen Entwicklungen verwoben ist. Im Rahmen eines Verständnisses von Sprachgeschichte als Kommunikations- und Mentalitätsgeschichte verfolgt Juliane Schröter die Geschichte dieses Ideals vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Ihren wort-, begriffs- und diskursgeschichtlichen Analysen liegt ein breites Spektrum kommunikationsreflexiver Quellen aus dem deutschen Sprachraum zugrunde. Sie zeigen, wie die Konstanz des Offenheitsideals von einem umfassenden Wandel seines Kontextes flankiert wird.

Inhalt


Anmerkungen

keine

Ersteller des Eintrags
Redaktion romanistik.de
Erstellungsdatum
Mittwoch, 06. April 2011, 18:31 Uhr
Letzte Änderung
Mittwoch, 06. April 2011, 18:31 Uhr