Frankophonie auf romanistik.de

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Seit Dezember 2018 wird daran gearbeitet, der deutschsprachigen Frankophonie auf romanistik.de mehr Sichtbarkeit zu verleihen. Den Anstoß dazu gibt ein DFG-gefördertes Projekt, das beim FIFF (Forum Interkulturelle Frankreichforschung) an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz angesiedelt ist und in Kooperation mit romanistik.de bis Dezember 2019 fortgeführt wird.

Ziel unseres Vorhabens ist, dieses sehr lebendige, extrem facettenreiche und zum Teil komplexe Forschungsfeld in seiner Fachidentität ersichtlich zu machen und somit den Betreibern der frankophonen Studien eine bessere Vernetzung zu ermöglichen. Aufgrund dieser Vielfalt beschränkt sich das Projekt nicht nur auf die Sprach- und Literaturwissenschaft, sondern bezieht die gesamten Kultur- und Geisteswissenschaften bis in die Sozialwissenschaften mit ein.

Es wird zunächst versucht, sowohl in Deutschland als auch im deutschsprachigen Ausland eine möglichst umfassende Erhebung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durchzuführen, die sich mit frankophonen Themen bzw. Projekten aus den Bereichen der Lehre und Forschung befassen. Der ermittelte Personenkreis wird dann angeschrieben und dazu eingeladen, sich auf der Plattform anzumelden. Parallel dazu werden die schon registrierten Mitglieder, die sich mit frankophonen Themen beschäftigen aber dies noch nicht vermerkt haben ebenfalls angefragt, ob sie ihre Angaben ergänzen mögen oder uns erlauben würden, diese Aktualisierung selbst durchzuführen. Wie bei den anderen Einträgen auf romanistik.de werden diese Informationen mit entsprechenden Schlagworten erschlossen, um eine gezielte Recherche über die Plattform zu ermöglichen.

Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit und nehmen auch gerne Ihre Vorschläge und Anregungen entgegen. Kontakt: frankophonie@romanistik.de

Projektleitung: Dr. Geneviève Roche; Projektmitarbeiterin: Elisabeth Steinmüller