XXXV. Forum Junge Romanistik an der Universität Innsbruck vom 18.-20. März 2019

Plakat fjr 2019

CfP: XXXV. Forum Junge Romanistik
Innsbruck, 18.-20. März 2019
Grenzen und Brücken in der Romania

In gegenwärtigen Debatten rückt das Thema der Grenze – als geographische Begrenzung, als Frage des Mauerbaus oder Ausweitung der Grenze dessen, was gesagt werden kann – immer mehr in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Zwischen der steten Vernetzung durch digitale Medien und der Abschottungspolitik einzelner Nationen findet eine Diskussion über das Globale im Gegensatz zum Lokalen statt, über Möglichkeiten und Grenzen einer neuen Weltoffenheit.

Für die Romania hat dieses Thema eine besondere Relevanz, verteilt sich ihr Gebiet doch nicht zuletzt als Folge kolonialistischer Ausbreitung auf unterschiedliche Länder, Sprachen und Geographien, die auf vielfältige Weise vernetzt sind – über das Mittelmeer wie über den Atlantik, den Indischen Ozean wie den Pazifik hinweg, politisch und kulturell, sprachlich und historisch. Paul Virilio, der die Küste zur letzten Grenze und das Meer zum neuen Hafen der Welt erklärt, schreibt: »Überall trägt das Außen den Sieg über das Innen davon, und die geophysische Geschichte kehrt sich um wie ein Handschuh.« Die Frage nach der Grenze hat also auch immer etwas mit der Vorstellung von Welt zu tun, deren Außen sich über das Innen (der Sprache, der Identitäten und der Nationen) stülpt.

Wie entstehen Grenzen, wie wachsen sie oder verringern sich (historisch, politisch, metaphorisch)? Wie können sie in der Vorstellung überbrückt werden und damit transversalen, transkulturellen und translingualen theoretischen Überlegungen, wie sie in der Geisteswissenschaft derzeit eine zentrale Rolle spielen, neuen Raum geben? Ob natürliche Grenzen aus Meer, Bergen oder Flüssen, ob politische Grenzen der Nationalstaaten oder historische Einschnitte, die als Zäsur zwischen Epochen und Zeitenwandel gedeutet werden, ob sprachliche Grenzen und deren Überbrückung z. B. durch Übersetzungen – all diese Fragen sollen beim nächsten Forum Junge Romanistik im März 2019 in Innsbruck im Fokus stehen. Diachronische sowie synchronische Betrachtungen sind dabei ebenso erwünscht wie Untersuchungen neuer Medien als grenzüberschreitende Mittel, raumtheoretische Überlegungen oder auf Inter- bzw. Transkulturalität fokussierte didaktische Ansätze.

Literatur- und Kulturwissenschaft
In den Literatur- und Kulturwissenschaften steht spätestens seit dem spatial bzw. topological turn die Verhandlung von Räumen und ihren Grenzen im Zentrum der Forschungen. Aber auch Fragen der Zeit- und Epocheneinteilung, und mit dem Thema des Klimawandels auch nach dem Anthropozän und dem Ende der Zeit, finden zunehmend in wissenschaftlichen Untersuchungen statt. Bei Identitätskonstruktion und Geschlechterforschung werden Grenzziehungen zwischen dem Ich und dem Anderen kritisch hinterfragt und neu ausgehandelt. Grenzen und Brücken auf die Sprache bezogen deuten außerdem auf Übersetzungsprozesse und deren Widersprüche und Unübersetzbarkeiten hin.

Mögliche Impulse für Beiträge aus der Literatur- und Kulturwissenschaft wären:

- Raumtheoretische Überlegungen. Nationale/territoriale versus transnationale und globale Räume (in) der Literatur, transareale Konzepte von Literatur; Wahrnehmung und Überschreitung von räumlichen Grenzen, Räume der Migration und Diaspora, Kulturelle Übersetzungsräume, Grenzräume oder Erinnerungsräume.
- Zeittheoretische Überlegungen. Untersuchungen zu Apokalypse, zum Ende der Welt und der Zeit, zum Anthropozän, zum Klimawandel und (kultur-)ökologischen Fragen; Science-Fiction und das Denken der Zukunft, Weltraum und zeitliche Begrenzung.
- Identitätskonstruktionen. Gesellschaften und Gruppierungen, das Eigene und das Andere (“Fremde”), Fragen der kulturellen, geschlechtlichen und sprachlichen Identität, Fragen der Intersektionalität, Fragen zur Auflösung von Identität, Literaturen der Minoritäten, Identity Politics; Verhandlung von sozialen Grenzen und Identitätsgrenzen in Prosa, Drama, Lyrik und Film; Abgrenzung/Begrenzung von Identitäten.
- Sprachen und Literaturen. Komparatistische Fragestellungen, (theoretische) Beiträge zur literarischen Übersetzung; Genrefragen: Angrenzen und Überschneiden unterschiedlicher Genres; Fragen zur nationalen, transnationalen und/oder globalen Kanonbildung sowie Wertungs- und Rezeptionsprozessen; mehrsprachige Literatur(experimente); Inklusion und Exklusion von Literaturen/Sprachen.

Sprachwissenschaft

Die romanistische Sprachwissenschaft ist seit jeher eine brückenbauende Disziplin, schon aufgrund ihrer langen Tradition der sprachvergleichenden Behandlung linguistischer Themen, und zwar nicht nur innerhalb der romanischen Sprachfamilie, sondern auch über deren Grenzen hinweg. Moderne Ansätze schlagen auch interdisziplinäre Brücken, etwa zur Soziologie, Psychologie, Politik- oder Medienwissenschaft. Auch das Konzept der Grenze ruft in der Sprachwissenschaft eine Reihe von Assoziationen hervor: man denke an die Grenzen von Ländern im Gegensatz zu Isoglossen, welche nicht notwendigerweise übereinstimmen; weiters behandelt die Linguistik typischerweise Grenzen zwischen Sprachen (etwa im Sprachkontakt) oder Grenzen zwischen verschiedenen Bereichen der Sprache (etwa in kognitiven Modellen der Sprachproduktion).

Mögliche Impulse für Beiträge aus der Sprachwissenschaft können sein:

- Allgemeine Linguistik. Kategorisierungsversuche in einem oder mehreren Bereichen, u.a. Semantik, Syntax, Morphologie, Lexikologie, Pragmatik und Interaktionsanalyse; Phonetik/Phonologie sowie Boundary-Tones in der Intonationsforschung; Beziehungen/Brücken herstellen, u.a. Metaphern, Bedeutungswandel, Volksetymologie, Phraseme; Brücken in die Vergangenheit schlagen: diachrone Perspektiven (inkl. Substrate und/oder Sprachkontakt und ihre Vernetzung).
- Mündlicher/Schriftlicher Sprachgebrauch und Textlinguistik: Abgrenzungen, Brückenschläge, Zwischenformen (inkl. linguistic landscape); Sprache(n) in den Medien; Diskursanalyse: Brücken zwischen Text und Bild in der Text- und Diskurslinguistik.
- Varietäten und Soziolinguistik. Abgrenzungen, Kontinuum und/oder Gemeinsamkeiten; Sprachpolitik: Normen und Einstellungen.
- Linguistik und Translationswissenschaft: Übersetzen in andere Sprachen und Welten (inkl. Lexikographie, Terminologie und Fachsprachen).
- Sprachen und ihr Erwerb/ihr Erlernen als kognitives oder als soziales Phänomen; Grammatikerwerb; Wortschatzerwerb.
- Kontrastive Linguistik: Grenzen feststellen und/oder Brücken ermöglichen;
- Interdisziplinarität: Grenzen der methodischen Herangehensweisen und Brücken zwischen verschiedenen Disziplinen.

Fachdidaktik

In der modernen Fachdidaktik der Fremdsprachen geht es in vielerlei Hinsicht um Brückenschläge: zwischen Fachwissenschaft und Fachdidaktik (in Forschung und Lehre); zwischen den Fachdidaktiken der Einzelsprachen; zwischen fachdidaktischer Forschung und der Anwendung in der Praxis; zwischen Fachdidaktik-Studierenden, Fachdidaktik- Lehrenden und Fremdsprachenlehrenden in den Schulen. Für die fachdidaktische Forschung sind aber auch Grenzziehungen im Sinne von Selbstpositionierung ein Thema: Die Etablierung und Anerkennung der Fachdidaktik als eigenständiges Fach – gerade in der Romanistik – ist noch nicht überall selbstverständlich; umso wichtiger erscheint es daher – wie in diesem Call for Papers – der Fachdidaktik diese Grenzziehung auch zuzugestehen.

Mögliche Anregungen für Beiträge aus Sicht der romanistischen Fachdidaktik:

- Beiträge zur interkulturellen Didaktik, zum Beispiel zur Aushandlung und Reflexion von Brücken und Grenzen in den Köpfen der Lernenden und Lehrenden (etwa im Sinne von Selbst- und Fremdbildern) oder zur Vermittlung von Kulturspezifika.
- literaturdidaktische Fragestellungen, die sich sich mit Brücken zu Sprachkultur(en) aber auch zu (sprachlichen) Realität(en) auseinandersetzen, mit Fragen der Grenzziehung bei der Kanonbildung und mit Übergangs- oder Zwischenformen literarisch-ästhetischer Texte.
- Mediendidaktische Ansätze, welche die konkrete Herstellung von Verbindungen zwischen Lernenden, etwa durch Online-Tools wie eTandems, fokussieren, sich mit medialen Formen des Sprachenlernens beschäftigen oder auch die Rolle von Medien als brückenbauende Werkzeuge im Sprachunterricht untersuchen.
- Mehrsprachigkeitsdidaktik: Studien zur Interkomprehension oder zur mehrsprachigen Unterrichtsinteraktion; Studien zu Transfer- und Interferenz-Prozessen.
- Testen und Bewerten: Hier könnten Grenzziehungen im Sinne von Standards, Cut-Scores und Benchmarks untersucht werden, aber auch z. B. Brückenschläge in integrierten Testformaten. Auch kritische Evaluationen des GERS als Brückenbauer und der Grenzen des GERS wären denkbar.
- In der Wortschatzdidaktik könnte es u.a. um Esels- und andere Brücken gehen, aber auch um Verbindungen zwischen Wörtern untereinander (Phraseodidaktik).
- Aus allgemein fachdidaktischer Sicht könnten sich Untersuchungen auch jenen Brücken widmen, die zu anderen Fächern im Sinne von Sachfachunterricht in der Fremdsprache geschlagen werden und jenen, die an den Übergängen zwischen Schulstufen, zwischen Schulformen und zwischen Schule und Berufsleben oder Schule und Universität gebaut werden sollten.

Allgemeines

Das FJR findet vom 18. – 20. März 2019 in Innsbruck statt. Konferenzsprachen sind Deutsch, Englisch und die romanischen Sprachen.

Themenvorschläge (ca. 300 Wörter) und kurze biographische Angaben können bis zum 15. November 2018 geschickt werden an: fjr2019@uibk.ac.at.

Eine Auswahl der Beiträge erfolgt bis Mitte Dezember 2018. Wir sind derzeit darum bemüht, eine finanzielle Förderung von Reise- und Übernachtungskosten der Referenten und Referentinnen zu ermöglichen. Voraussichtlich wird ein Unkostenbeitrag in Höhe von 30 Euro erhoben werden.

Call for Papers: XXXV Forum Junge Romanistik
Innsbruck, 18 – 20 marzo 2019
Confini e ponti nella Romània (Grenzen und Brücken in der Romania)

Nei dibattiti attuali, il tema dei confini intesi come zona geografica, delimitata da muri o segnata da superamenti, è sempre più importante per l’interesse pubblico.
Ci troviamo davanti a una discussione sul globale contrapposto al locale, su limiti e possibilità di una nuova apertura verso il mondo tra il continuo susseguirsi dei nuovi media e la politica di isolamento delle singole nazioni.

Per la Romània questa tematica ha una rilevanza particolare: si afferma come conseguenza di un’invasione coloniale in diversi paesi, di lingue e di geografie che sono connessi tra loro in molteplici modalità, sia tramite il Mediterraneo sia tramite l’Atlantico, l’Oceano Indiano e il Pacifico, politicamente e culturalmente, linguisticamente e storicamente. Paul Virilio, che associa la costa all’ultimo confine e il mare al nuovo porto del mondo, scrive: «Überall trägt das Außen den Sieg über das Innen davon, und die geophysische Geschichte kehrt sich um wie ein Handschuh.» (‘L’esterno porta dappertutto la vittoria dell’interno e la storia geofisica si gira come un guanto.’). La tematica del confine è anche sempre connessa alla rappresentazione del mondo e del suo esterno tramite l’interno (ossia la lingua, le nazioni e le identità).

Come nascono i confini, come crescono o si ridimensionano (a livello storico, politico, metaforico)? Come possono essere superati nella loro rappresentazione e come possono creare nuovi spazi con riflessioni trasversali, transculturali e teorico-translinguali? Confini naturali del mare, delle montagne o dei fiumi, confini politici degli stati nazionali, svolte storiche che fungono da cesura tra epoche e periodi, confini linguistici e il loro superamento, per esempio tramite traduzioni: tutte queste sono tematiche che verranno affrontate al Forum Junge Romanistik di marzo 2019 a Innsbruck.
Sono benvenuti interventi sia diacronici sia sincronici, ma anche analisi di nuovi media come mezzo di superamento dei confini, riflessioni teoriche e/o approcci didattici basati sulla inter- e transculturalità.

Letteratura e cultura
Negli studi letterari e culturali lo spazio e i suoi confini sono al centro della ricerca, almeno a partire dallo spatial e topological turn. Anche questioni sulla distinzione di periodi ed epoche, sul cambiamento climatico anche dopo l’Antropocene e la fine del periodo sono sempre più presenti in analisi scientifiche. Nella costruzione dell’identità e negli studi di genere vengono analizzati e affrontati nuovamente i confini tra l’io e gli altri. Confini e ponti linguistici fanno anche riferimento a processi, contrasti e problemi di traduzione.

Possibili spunti per contributi nell’ambito della letteratura e cultura sarebbero:

- Riflessioni spazio-teoriche. Spazi nazionali/territoriali vs. spazi transnazionali e globali nella letteratura, concetti transreali della letteratura; percezione e superamento di confini spaziali, spazi della migrazione e diaspora, spazi di traduzione culturali, luoghi di confine o di ricordi;
- Riflessioni temporal-teoriche. Studi sull’Apocalisse, sulla fine del mondo e del tempo, sull’Antropocene, sul cambiamento climatico e questioni (cultural-)ecologiche; science fiction e su riflessioni future, sullo spazio e su confini temporali;
- Costruzioni di identità. Comunità e raggruppamenti, il proprio e l’altro (“straniero”), questioni di identità culturale, di genere e linguistica, questioni di intersezionalità, questioni di risoluzione dell’identità, letterature delle minoranze, politica dell’identità; trattazione di confini sociali e di confini di identità in prosa, nel dramma, nella lirica e nel cinema; delimitazione/demarcazione di identità;
- Lingue e letterature. Questioni comparatistiche, contributi (teorici) sulla traduzione letteraria; questioni di genere: divisione e sovrapposizione di diversi generi; creazione di canoni nazionali, transnazionali e/o globali e processi di valutazione e ricezione; (esperimenti di) letteratura plurilingue; inclusione ed esclusione di letterature/lingue.

Linguistica
La linguistica romanza è da molto tempo una disciplina che crea ponti, si pensi solo alla sua lunga tradizione nella linguistica contrastiva, non solo all’interno delle lingue romanze, ma anche oltre. Il concetto di confine in linguistica può essere associato a molteplici aspetti – spesso si riferisce a paesi e isoglosse che però non corrispondono a varietà linguistiche, ma può essere anche trattato da altre prospettive. Alcuni approcci moderni includono anche ponti interdisciplinari come con la sociologia, la psicologia, le scienze politiche o mediali.

Possibili spunti per i contributi linguistici possono essere:

- Linguistica generale. Tentativi di categorizzazione in uno o più ambiti, come semantica, sintassi, morfologia, lessicologia, pragmatica e analisi dell’interazione; fonetica/fonologia tra cui Boundary-Tones nella ricerca dell’intonazione; creazione di relazioni/ponti per esempio tra metafore, cambiamenti di significato, etimologia popolare, frasemi; ponti con il passato: prospettive diacroniche (compresi substrati e/o contatto linguistico e il loro legame);
- Uso scritto/orale e linguistica testuale: confini, ponti, forme miste (compreso linguistic landscape); lingua/e nei media; analisi del discorso: ponti tra testo e immagine e immagini nella linguistica del discorso testuale;
- Varietà e sociolinguistica. Confini, continuum e/o punti in comune; politica linguistica: le sue norme e i suoi impieghi;
- Linguistica e traduttologia: tradurre in altre lingue e mondi (compresi lessicografia, terminologia e linguaggi settoriali);
- Lingua e acquisizione/apprendimento come fenomeni cognitivi o sociali;
- Linguistica contrastiva: riconoscere i limiti e/o permettere dei ponti;
- Interdisciplinarità: confini della metodologia e ponti tra diverse discipline.

Didattica

Nella didattica moderna delle lingue straniere vengono trattati ponti da diversi punti di vista: tra studi tecnici e didattica (nell’insegnamento e nella ricerca); tra didattica delle singole lingue; tra ricerca didattica e l’uso applicato nella prassi; tra studenti e insegnanti di didattica e insegnamento delle lingue straniere a scuola. Nell’ambito della ricerca didattica è però anche importante delineare i confini per ciò che concerne l’autoposizione: l’affermazione e il riconoscimento della didattica come materia a sé stante, specialmente nella Romanistica, non è da dare ovunque per scontato; per questo motivo è ancora più importante delineare questo percorso nella didattica, come in questo Call for Papers.

Seguono possibili spunti per contributi nell’ambito della didattica delle lingue romanze:

- Contributi legati alla didattica interculturale, per esempio per il trattamento e le riflessioni di ponti e confini nelle menti degli insegnanti e degli apprendenti (per esempio di immagini proprie o di altri) o per insegnare aspetti culturali e/o realia;
- Questioni didattiche legate alla letteratura che si occupano di ponti/legami delle comunità linguistiche e della realtà (linguistica), con domande sulla delimitazione dei confini nella creazione di canoni e con forme di transizione di testi letterario-estetici;
- Approcci didattici mediali che si concentrano sulla creazione concreta di collegamenti tra studenti, come per mezzo di tool online, per esempio e-tandem, che si occupano dell’apprendimento mediale o analizzano forme dell’apprendimento o il ruolo dei media come strumenti per creare ponti di apprendimento in classe;
- Didattica plurilingue: studi sull’intercomprensione o sull’interazione plurilingue in classe; studi su processi di transfer o di interferenze;
- Testare e valutare: possono essere investigati i confini di Standard, Cut-Scores e Benchmarks, ma anche per esempio altri ponti in forma di test integrati. Sono possibili anche analisi critiche del QCER per ciò che riguarda i suoi ponti e i suoi confini;
- Nella didattica del lessico si potrebbero trattare diversi tipi di ponti d’apprendimento come regole mnemoniche, ma anche collegamenti di parole (fraseodidattica);
- Per ciò che concerne la didattica in generale si potrebbero dedicare analisi a ponti/collegamenti con altre materie, come il linguaggio specialistico nelle lingue straniere, tra diverse classi, tra diverse forme di classi e tra scuola e lavoro o scuola e università.

Informazioni
Il Forum Junge Romanistik avrà luogo a Innsbruck dal 18 al 20 marzo 2019. Gli interventi possono essere in tedesco, in inglese e nelle lingue romanze.

Gli abstract (di ca. 300 parole) e le brevi indicazioni biografiche possono essere inviate entro il 15 novembre al seguente indirizzo: fjr2019@uibk.ac.at.

La selezione delle proposte avverrà entro metà dicembre 2018. Stiamo cercando dei fondi per sovvenzionare le spese di viaggio e di pernottamento dei relatori. La quota di partecipazione si aggirerà probabilmente intorno ai 30 euro.

Appel à contributions : XXXVeForum Junge Romanistik
Innsbruck, du 18 au 20 mars 2019
Frontières et passerelles dans les cultures de langue romane

Dans les débats actuels, le thème de la frontière – en tant que délimitation géographique, construction de murs, ou extension de la limite de ce qui peut être exprimé – se retrouve de plus en plus souvent au centre de l’intérêt public. Entre l’interconnexion permanente à travers les nouveaux médias sur Internet et la politique isolationniste de certaines nations, se situe un débat sur le global par opposition au local, sur les possibilités et les limites d’une nouvelle ouverture au monde.

Pour les cultures de langue romane, cette question est d’autant plus pertinente que, suite à l’expansion coloniale, ces pays sont dispersés sur différents continents, avec des géographies et langues différentes, tout en conservant des interconnexions multiples – politiques et culturelles, linguistiques et historiques – tant à travers la Méditerranée qu’à travers les océans atlantique, indien et pacifique. Paul Virilio, qui considère le littoral comme la dernière frontière et la mer comme le nouveau port du monde, écrit : « l’extérieur l’emporte partout sur l’intérieur, et l’histoire géophysique se retourne tel un gant ». La question de la frontière est donc toujours liée à la vision du monde, dont l’extérieur se retourne sur l’intérieur (de la langue, des identités et des nations).

Comment se constituent les frontières ? Qu’est-ce qui fait qu’elles se gonflent ou qu’elles se rétrécissent (historiquement, politiquement, métaphoriquement) ? Comment peuvent-elles être surmontées dans l’imagination afin de permettre ces nouvelles réflexions transversales, transculturelles et translinguistiques qui se font de plus en plus centrales dans les sciences humaines ? Qu’il s’agisse de frontières naturelles sous forme d’océans, de montagnes ou de rivières, de frontières politiques des états nationaux, de ruptures historiques interprétées comme un tournant, comme le début d’une nouvelle ère, de frontières linguistiques et de leur dépassement, par exemple à travers la traduction : tous ces thèmes seront au cœur du prochain Forum Junge Romanistik qui aura lieu à Innsbruck en mars 2019. Ceci inclura des études diachroniques et synchroniques, des investigations sur les nouveaux médias comme moyens de transition transfrontaliers, des réflexions sur les théories de l’espace et des approches didactiques focalisées sur l’interculturel et la transculturalité.

Sciences des littératures et des cultures
Au plus tard depuis le spatial / topological turn, la négociation des espaces et de leurs frontières se trouve au centre des recherches dans les sciences des littératures et cultures. La recherche se tourne aussi de plus en plus vers des questions de périodisation, de redéfinition des époques, et plus récemment, en relation avec le changement climatique, vers l’idée de l’anthropocène et de la fin des temps. Dans les études sur les constructions d’identité et sur les questions de genre, le tracé des frontières entre le moi et l’autre est remis en cause et renégocié. Quant au langage, les frontières et les ponts peuvent faire référence à des problèmes de traduction et leurs contradictions ainsi que la question des intraduisibles.

Voici quelques idées possibles pour des contributions en sciences littéraires et culturelles :

- Réflexions sur les théories de l’espace. Espaces nationaux/territoriaux versus espaces transnationaux et globaux dans la littérature ; conceptualisations transaréales de la littérature ; perception et transgression de frontières spatiales ; espaces de la migration et de la diaspora, espaces culturels de la traduction, espaces frontaliers et de mémoire.
- Réflexions sur les théories du temps. Études sur l’apocalypse, sur la fin du monde et des temps, sur l’anthropocène, sur le changement climatique et les questions d’écologie (culturelle) ; la science-fiction et la pensée de l’avenir, l’espace et sa délimitation temporelle.
- Constructions identitaires. Sociétés et groupements, le soi et l’autre (« l’étranger »), questions d’identités culturelles, sexuelles et linguistiques ; questions d’intersectionnalité, questions de dissolution d’identités, littératures des minorités, Identity Politics ; négociation de frontières sociales et d’identité dans les genres de la prose, du théâtre, de la poésie et du cinéma ; délimitation d’identités.
- Langues et littératures. Questions de littératures comparées, contributions (théoriques) à la traduction littéraire ; questions de genre : voisinage et chevauchement de différents genres ; constitution de canons littéraires nationaux, transnationaux et/ou globaux et processus d’évaluation et de réception ; littératures multilingues (expérimentales) ; inclusion et exclusion de littératures et de langues.

Linguistique
La linguistique romane est depuis toujours une discipline qui jette des ponts, notamment à travers sa longue tradition du traitement contrastif de thèmes linguistiques, tant à l’intérieur de la famille des langues romanes que par-delà. Des approches modernes jettent également des ponts vers la sociologie, la psychologie, les sciences politiques ou des médias. Le concept de frontière peut également entraîner de nombreuses associations en linguistique: on pourrait penser aux frontières entre les pays et aux isoglosses, qui ne correspondent pas forcément ; d’ailleurs, la linguistique traite typiquement des frontières entres les langues (en contact, par exemple) ou des frontières entre différents domaines linguistiques (dans des modèles cognitifs de production langagière, par exemple).

Voici quelques idées possibles pour des contributions en linguistique :

- Linguistique générale. Essais de catégorisation dans un ou plusieurs domaines, p.ex. en sémantique, en syntaxe, en morphologie, en lexicologie, en pragmatique et en analyse interactionnelle ; phonétique / phonologie et boundary tones dans la recherche sur l’intonation ; passages et ponts créés à travers les métaphores, les changements de sens, les étymologies populaires, les phrasèmes ; liens vers le passé : perspectives diachroniques (y compris les substrats et/ou le contact des langues et leur interconnexion).
- Usage langagier oral / écrit et linguistique du texte et du discours: délimitations, ponts / passerelles, formes intermédiaires (y compris le linguistic landscaping) ; le langage dans les médias ; analyse du discours : passerelles entre texte et image dans la linguistique textuelle et discursive.
- Variétés et sociolinguistique. Délimitations, continuum et/ou points communs ; politique linguistique : normes et attitudes.
- Linguistique et traductologie : traductions vers d’autres langues et d’autres univers (y compris la lexicographie, la terminologie et les langues de spécialité).
- Les langues et leur acquisition/apprentissage comme phénomène cognitif ou social ; acquisition/apprentissage de la grammaire et du lexique.
- Linguistique contrastive : détecter des frontières et les passages possibles.
- Interdisciplinarité : frontières/limites des approches méthodologiques et des passerelles entre les différentes disciplines.

Didactique des langues
Dans la didactique moderne des langues étrangères, les passerelles et les ponts sont nombreux : entre les disciplines scolaires et scientifiques et leur didactique (dans la recherche et dans l’enseignement) ; entre les didactiques des langues individuelles ; entre la recherche en didactique et son application aux pratiques d’enseignement ; entre les étudiants en didactique, les enseignants en didactique et les professeurs dans les collèges et lycées. Pour les recherches en didactique, les frontières en tant que positionnements identitaires ont également un rôle à jouer : l’établissement et la reconnaissance de la didactique en tant que discipline indépendante – surtout en philologie romane – ne vont pas encore forcément de soi ; il est d’autant plus important de respecter – comme dans cet appel à communications – ce tracé des frontières et cet espace indépendant de la didactique.

Voici quelques idées possibles pour des contributions en didactique des langues :

- Recherches en didactique interculturelle, par exemple sur la négociation et la réflexion de ponts et de frontières dans l’imaginaire des apprenants et des enseignants (par exemple sous forme d’images de soi et de l’autre) ou sur l’enseignement des spécificités culturelles.
- Questions de didactique des littératures qui traitent des passerelles vers la/les culture(s) linguistique(s) ou vers la/les réalité(s) (linguistiques), questions de délimitation dans la construction de canons et des formes intermédiaires de textes esthético-littéraires.
- Approches en didactique des médias qui focalisent sur la création concrète de liens entre apprenants, par exemple à travers des outils en ligne comme les eTandems, qui s’occupent de l’apprentissage des langues à travers les médias ou qui étudient le rôle des médias comme passerelles dans l’enseignement des langues.
- Didactique du plurilinguisme et du multilinguisme : études sur l’intercompréhension ou sur l’interaction plurilingue en classe ; processus de transfert et d’interférence.
- Tester et évaluer : dans ce domaine, étude des frontières comme les standards, les cut-scoreset les benchmarks, mais également des ponts construits dans le cadre des tests intégrés (integrated skills tests). Évaluations critiques du CECR comme passerelle et limites du CECR.
- Didactique du lexique : passerelles pour l’apprentissage comme les procédés mnémotechniques ; des ponts entre les mots (phraséo-didactique).
- D’un point de vue général de didactique de langues, enquêtes sur les ponts à construire vers d’autres disciplines (par exemple dans des contextes d’EMILE) et dans le cadre de transitions entre les niveaux scolaires, les différents types d’écoles, entre l’école et le monde du travail ou entre l’école et la formation supérieure.

Le forum des jeunes romanistes se tiendra du 18 au 20 mars 2019 à Innsbruck. Les langues du colloque sont l’allemand, l’anglais et les langues romanes.

Prière d’envoyer les propositions de communication (+ un bref CV) à l’adresse fjr2019@uibk.ac.at avant le 15 novembre 2018.

Le choix des communications à retenir se fera pour la mi-décembre 2018. Nous sommes en train de chercher des financements pour les frais de voyage/séjour des participants dont la communication aura été acceptée. Les frais d’inscriptions devraient se monter à € 30,-


Convocatoria de contribuciones: XXXVº Forum Junge Romanistik
Innsbruck, del 18 al 20 de marzo de 2019
Fronteras y puentes en la Romania

En los debates actuales, el tema de la frontera cada vez está más en el centro del interés público, ya sea como limitación geográfica, como cuestión de levantar muros o como ampliación de las fronteras de lo que se puede decir. Entre la constante conexión por los medios digitales y la política de aislamiento de algunos países se enciende una discusión sobre lo global frente a lo local, sobre las posibilidades y los límites de una nueva apertura hacia el mundo.

Para la Romania, estas cuestiones tienen una relevancia especial, ya que su territorio se extiende, no en último término, como consecuencia de la expansión colonialista, a diferentes países, idiomas y geografías que están conectados de varias maneras: por el Mediterráneo tanto como por el Atlántico, el Océano Índico y más allá del Pacífico, política, cultural e históricamente. Paul Virilio, que declara la costa como última frontera y el mar como último puerto del mundo, dice: “Por todos lados lo exterior gana a lo interior, y la historia geofísica se da la vuelta como un guante.” La cuestión de la frontera tiene entonces siempre también que ver con cómo imaginamos el mundo cuyo exterior absorbe lo interior (la lengua, las identidades, las naciones).

¿Cómo surgen las fronteras, cómo se extienden o desaparecen (a nivel histórico, político, metafórico)? ¿Cómo las podemos superar en la imaginación y por tanto dar un nuevo espacio a las reflexiones teóricas transversales, transculturales y translingüísticas que tanta importancia tienen actualmente en las humanidades? Ya sean fronteras naturales: de mar, de montañas o de ríos; fronteras políticas de los estados nacionales o límites históricos que se interpretan como cesura entre épocas o cambios de eras; fronteras lingüísticas y su superación (por ejemplo por traducciones). Todas estas cuestiones queremos abordarlas en el Forum de jóvenes romanistas 2019 en Innsbruck.
Son bienvenidos tanto los enfoques diacrónicos y sincrónicos como el análisis de los nuevos medios en tanto que medios que superan las fronteras, las reflexiones de la teoría del espacio o los enfoques didácticos de la inter- y la transculturalidad.

Literatura y cultura
En los estudios literarios y culturales, las investigaciones de espacios y sus límites se han vuelto centrales, sobre todo desde el spatial resp. topological turn. En los estudios actuales, también se encuentran cada vez más cuestiones de distinciones temporales y de épocas, en el tema del cambio climático, el antropoceno y el fin del tiempo. Desde los estudios de género, se cuestiona de manera crítica la construcción de la identidad y los límites entre el yo y el otro. Referidas al idioma, las fronteras y los puentes apuntan además a los procesos de traducción, sus contradicciones y sus limitaciones.
Algunas sugerencias para las ponencias del ámbito de los estudios literarios y culturales son:

- Reflexiones espaciales: Espacios nacionales o territoriales frente a espacios transnacionales y globales de la y en la literatura; conceptos transareales de la literatura; percepción y superación de fronteras espaciales, espacios de migración y diáspora; espacios de traducción cultural, espacios de frontera o espacios de memoria.
- Reflexiones temporales: Investigaciones acerca del apocalipsis, el fin del mundo y el tiempo, el antropoceno, el cambio climático y cuestiones culturales-ecológicas; ciencia ficción y el pensamiento del futuro, el espacio cósmico y los límites temporales.
- Construcciones de identidad: sociedades y agrupaciones, lo propio y lo otro, cuestiones de identidad cultural, lingüística, sexual y de género, cuestiones acerca de la interseccionalidad, de la disolución de la identidad, literaturas de minorías, políticas de identidad; la negociación de fronteras sociales e identitarias en la narrativa, el drama, la poesía y cine. Delimitación y limitaciones de identidades.
- Lenguas y literaturas: planteamientos comparativos, apuntes (teóricos) sobre la traducción literaria. Cuestiones de género, división y solapamiento de distintos géneros literarios; cuestiones de los cánones nacionales, transnacionales y globales, procesos de evaluación y recepción; literaturas y experimentos literarios multilinguales; inclusión y exclusión de literaturas y lenguas.

Lingüística
La lingüística románica siempre ha sido una disciplina que crea puentes, si pensamos sólo en su larga tradición de tratamientos contrastivos de temas lingüísticos, y no sólo de las lenguas románicas, sino también más allá de sus fronteras. Algunos enfoques más modernos además tienden puentes interdisciplinarios con la sociología, la psicología, las ciencias políticas o de la información.
También en la lingüística, el concepto de la frontera evoca varias asociaciones: podemos pensar en las fronteras de países frente a isoglosas, que no concuerdan necesariamente; en las fronteras entre lenguas (en contacto) o fronteras entre distintos ámbitos de la lengua (como en modelos cognitivos de la producción lingüística).
Sugerencias para las ponencias del ámbito de la lingüística:
- Lingüística general: intentos de categorización en uno o más ámbitos, entre otros de la semántica, sintáctica, morfología, lexicología, pragmática y análisis de interacción; fonética/fonología y Boundary-Tones en la investigación de entonación; elementos que crean puentes o conexiones como las metáforas, los cambios de significado, la etimología popular, las unidades fraseológicas; puentes al pasado a través de perspectivas diacrónicas (incluidos substratos y/o contacto lingüístico y conexiones/redes).
- Uso oral y escrito de la lengua, lingüística textual: (de)limitaciones, puentes, formas intermedias (incluido el paisaje lingüístico); la(s) lengua(s) en los medios; análisis del discurso: puentes entre texto e imagen en la lingüística textual y discursiva.
- Variedades y sociolingüística: delimitaciones, continuos y/o elementos en común; políticas lingüísticas; normas y actitudes.
- Lingüística y traductología: traducciones a otras lenguas y mundos (incluidos la lexicografía, terminología, terminología técnica)
- Lenguaje y adquisición del lenguaje: conceptualizaciones del lenguaje y/o lingüística cognitiva; lenguaje y adquisición del lenguaje como fenómenos sociales; adquisición de la gramática y del léxico.
- Lingüística contrastiva: determinar fronteras y/o posibilitar puentes.
- Interdisciplinariedad: las fronteras de los acercamientos metodológicos y puentes entre las distintas disciplinas.

Didáctica
En la didáctica moderna de lenguas extranjeras, los puentes son relevantes en varios sentidos: puentes entre la teoría y la didáctica (en la investigación y enseñanza); entre las didácticas de las respectivas lenguas; entre la investigación didáctica y su aplicación práctica; entre estudiantes y docentes de la didáctica y aprendientes de lenguas extranjeras en los centros educativos.
Para la investigación de la didáctica, además tienen cierta relevancia los límites en el sentido de un auto-posicionamiento: el establecimiento y reconocimiento de la didáctica como disciplina autónoma todavía no están garantizados en todos los casos, sobre todo en la romanística. Parece, pues, adecuado concederle a la didáctica su propio apartado como disciplina autónoma, como en esta convocatoria.

Sugerencias para las ponencias del ámbito de la lingüística:

- Ponencias acerca de la didáctica intercultural, por ejemplo, del tratamiento y reflexión sobre los puentes y las fronteras en las cabezas de aprendientes y docentes (en el sentido de imágenes de uno mismo y de los otros) o para la enseñanza de las especificidades de las culturas.
- Didáctica de la literatura: Contribuciones acerca de puentes hacia la(s) cultur(as) tanto como realidad(es) lingüística(s); cuestiones de delimitación en la fijación del canon y las formas intermedias de los textos literarios-estéticos.
- Didáctica de los medios de comunicación: planteamientos que se enfocan en la producción concreta de conexiones entre aprendientes, por ejemplo por herramientas online como eTandems, que investigan formas mediales del aprendizaje de lenguas extranjeras o que analizan el papel de los medios como herramientas que construyen puentes en el aula de lengua extranjera.
- Didáctica del plurilingüismo: estudios acerca de la intercomprensión o la interacción plurilingüe en el aula; estudios acerca de procesos de transferencia e interferencia.
- Evaluación y examinación: se pueden analizar delimitaciones en el sentido de estándares, Cut-Scores y Benchmarks, pero también otros puentes en formatos de exámenes integrados. Además, la evaluación crítica del MCER y sus limitaciones.
- Didáctica del léxico: cuestiones de puentes en la memoria o mnemotécnica, pero también de las conexiones entre las palabras (didáctica de fraseologías).
- Desde un punto de vista de la didáctica general, los análisis también se pueden dedicar a aquellos puentes que se construyen entre las clases de lengua extranjera y otras materias que se enseñan a través de una lengua extranjera, y aquellos que se pretenden construir en los puntos de inflexión entre distintos cursos, tipos de centros de enseñanza y entre enseñanza y vida profesional o entre secundaria y universidad.

Información general
El congreso de jóvenes romanistas FJR se celebrará del 18 al 20 de marzo de 2019 en Innsbruck. Las lenguas de la conferencia son el alemán, el inglés y las lenguas románicas.

Se pueden enviar propuestas para las ponencias (alrededor de 300 palabras) junto a una breve nota biográfica hasta el 15 de noviembre de 2018 a fjr2019@uibk.ac.at.

Se notificará la selección de las ponencias hasta mediados de diciembre de 2018. Actualmente estamos solicitando subvenciones para los costes de viaje y alojamiento. Probablemente, la cuota de participación en el congreso será de 30 euros.