›Weltliteratur als übersetzte Literatur‹: Das mag der Grundsatz einer transnationalen und globalen Perspektive auf Literatur sein, in der die Figur des Übersetzers als Deutsche Literaturarchiv Marbach verfügt über zahlreiche Übersetzernachlässe und Archivbestände, die unmittelbar mit Literaturübersetzung verbunden sind. Vor diesem Hintergrund nimmt die Tagung Materialien und Nachlässe von (v.a. literarischen) Übersetzerinnen und Übersetzern in den Blick und fragt nach ihrem Forschungswert.

Die Tagung ist als Doppeltagung konzipiert: Im Anschluss an die Tagung in Marbach (25.-27. November 2019) findet eine korrespondierende Tagung am Institut Mémoires de l’édition contemporaine, IMEC (Caen) statt (28.-30. November 2019). Am 27. November findet eine gemeinsame Abendveranstaltung in Paris statt.

Eine Veranstaltung des Deutschen Literaturarchivs Marbach In Verbindung mit dem »Projekt Penser en langues«, Paris, und dem Institut Mémoires de l’édition contemporaine (IMEC)

Gefördert durch die Robert Bosch Stiftung aus Mitteln der DVA-Stiftung

Beitrag von: Lydia Schmuck

Redaktion: Christoph Behrens