Stadt: Siegen

Frist: 2020-10-12

Beginn: 2021-05-27

Ende: 2021-05-29

Dynamiken von Mehrsprachigkeit im digitalen öffentlichen Raum (III LANGSCAPE SYMPOSIUM)

Dynamics of multilingualism in the digital public space
(English version below)

Veranstaltungsort und -zeitraum:
Universität Siegen, 27.-29. Mai 2021

Beschreibung
Die Tagung ist interdisziplinär und international angelegt. Sie geht hervor aus der Kooperation von Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft, Sprachwissenschaft und Fachdidaktik der Siegener Romanistik und stützt sich auf die Arbeiten des Forschungsnetzwerkes LANGSCAPE und des dort angesiedelten EU-geförderten Projekt ENROPE (European Network for Junior Researchers in the Field of Plurilingualism and Education).

Mit den Konzepten Mehrsprachigkeit und digitaler öffentlicher Raum bringt die Tagung Bereiche zusammen, die in einem dynamischen Wechselverhältnis stehen und sich gegenseitig bedingen. Der öffentliche Raum lässt sich topographisch und architektonisch als von Gesellschaften geschaffene Lebensräume ebenso beschreiben wie als dynamische gesellschaftliche, politische, künstlerische und mediale Praktiken. Der öffentliche Raum wird damit als wesentliche Kategorie des sozialen Lebens verstanden. Vermittels des Begriffs Öffentlichkeit lassen sich Konstituierungen und Dynamiken von (mehrsprachiger) Kommunikation, von sprachlich-kulturellen Haltungen und Praktiken der Lebensführung und des Zusammenlebens ebenso wie Wandlungen des städtischen und ländlichen Raumes, der Milieus, der (Bildungs-)Institutionen sowie des Verhältnisses zum Privaten oder zum Anderen nachzeichnen.

Gegenwärtig zu beobachten ist die Transformation sozio-kultureller und politischer Öffentlichkeit durch neue Formen der Partizipations- und Kommunikationsformen in digitalen Räumen. Hiermit eng verbunden sind die interdisziplinär zu definierenden Konzepte agency und connectivity (vgl. Thacker 2004, Yashima 2013), die sich auch auf gesellschaftliche Partizipation und kritisches Engagement beziehen. Durch die Vernetzung der Kommunikationsteilnehmer:innen in digitalen sozialen Medien wird das Verhältnis zwischen Öffentlichkeit und Privatheit neu kalibriert (König/Oloff 2019). Hauser, Opilowski & Wyss (2019) sprechen in jüngster Zeit von digitalen „alternativen Öffentlichkeiten“, die im Unterschied zur „klassischen“ massenmedialen Öffentlichkeit von nicht-institutionellen Akteur:innen hervorgebracht werden. Im digitalen öffentlichen Raum entstehen so neue Formen der Dialogizität sowie spezifische Möglichkeiten der Selbstmanifestation und –positionierung und der Verhandlung von Identitäten und Beziehungen. Diese neuen Formen und Möglichkeiten regen auch die ästhetischen Prozesse in Literatur und anderen Künsten an, wodurch die Literatur- und Medienwissenschaften zu einer Erweiterung der im 20. Jahrhundert ausgearbeiteten Theorien von Intertextualität und Intermedialität herausgefordert werden. Im Zuge dieser Dynamisierung des traditionellen Literatursystems haben sich im gegenwärtigen Forschungsdiskurs Begriffe wie „digitale“ oder „elektronische“ Literatur etabliert (cf. Winko 2016). Gerade die literarische Adaptation digitaler Räume, z.B. durch die Inszenierung von Chat-Kommunikationen in narrativen oder poetischen Texten, lässt eine neue, digital geprägte Sprache literarischer Kommunikation entstehen, die sich u.a. auf der Basis von diskursanalytischen, semiotischen und stilistischen Gesichtspunkten analysieren lässt. Ist auf gattungstheoretischer Ebene die Transformation traditioneller Genres zu beobachten, laden digital publizierte Literaturprojekte auf der Grundlage rezeptionstheoretischer und literatursoziologischer Ansätze zur Untersuchung digitaler Lesegemeinschaften ein. Im Rahmen der im Netz veröffentlichten Literatur kommt der Textsorte des literarischen Blogs eine besondere Rolle im Hinblick auf das Potential der Subjektkonstitution/Autorepräsentation von Autor:innen zu (vgl. Folger 2008; Gatzmeier 2010), deren virtuelle „posture“ (vgl. Meizoz 2007) den öffentlichen Diskurs mitprägen und für ihre Leser:innen Identifikationsmuster schaffen können.

Für die Modellierung sprachlich-kultureller Bildungsangebote, die die mehrsprachig-mehrkulturellen Identitäten der Lernenden berücksichtigen und umfassende sprachlich-kulturelle sowie digitale Handlungskompetenzen bzw. Multiliteracies entwickeln wollen, ist die Frage nach Formen der Öffnung des Unterrichts hin zum digitalen öffentlichen Raum als Lernort hoch relevant. Die Möglichkeiten der Einbeziehung und Gestaltung digitaler Räume eröffnen neue Bildungsszenarien und sind mit medienkritischen und medienethischen Fragen zu begleiten, um Lernende zu sprachlicher und kultureller Partizipation zu befähigen. Der kritische Umgang mit Angeboten der öffentlichen Meinungsbildung in sozialen Netzwerken ist Teil schulischer Medienbildung. Mit Web2.0-Anwendungen können Lernende auch selbst zu Akteur:innen im digitalen öffentlichen Raum werden. Dies kann im kreativen Umgang mit digitalen (literarischen) Texte oder durch den mitteilungsorientierten Umgang mit Sprachen und Mehrsprachigkeit geschehen (translanguaging, vgl. Canagarajah 2013, García/Wei 2014, Pennycook 2007). Wie dies im öffentlichen Raum erfolgt, kann beispielsweise über Linguistic Landscapes in den Unterricht ebenso eingebracht werden wie über die eigene Gestaltung digitaler mehrsprachiger Räume. Wie die Linguistic Landscape-Forschung in der Folge von Landry/Bourhis (1997) zeigt, ist Mehrsprachigkeit ein ubiquitäres Merkmal v.a. städtischer Sprachlandschaften und inzwischen auch in digitalen öffentlichen Räumen präsent, in denen sprachliche und kulturelle Diversität semiotisch repräsentiert und ausgehandelt wird. Dies wird dann Gegenstand der unterrichtlichen Reflexion über digital vermittelte mehrsprachige Praktiken und dynamische Identitätskonstruktionen (vgl. Lahire 2011) und ist auch für die Lehrer:innenbildung bezüglich der Einstellungen zu Dynamiken der Mehrsprachigkeit von Bedeutung.

Die Schaffung, Strukturierung und Nutzung digitaler öffentlicher Räume sowie ihre Wirkung auf bzw. Wechselwirkung mit Dynamiken von Mehrsprachigkeit in ihrer Komplexität zu analysieren, ist eine interdisziplinäre Aufgabe von Sprach-, Literatur-, Medien-, Kulturwissenschaft und Fremdsprachendidaktik. Die jeweiligen Perspektiven auf den Gegenstand Mehrsprachigkeit und digitaler öffentlicher Raum systematisch zusammenzuführen, ist Ziel der Tagung. Das Anliegen der Veranstalter:innen ist es, die Theoriebildung und Forschungspraxis interdisziplinär voranzutreiben sowie Einblicke in international laufende Projekte aus den genannten Disziplinen zu ermöglichen.

Die Tagung fokussiert demgemäß folgende interdisziplinär angelegte Fragen:

  • Wie konstruieren öffentliche / berufliche / ästhetische Kommunikationspraktiken den digitalen öffentlichen Raum?
  • Welche Beschaffenheit und Dynamiken haben diese Kommunikationspraktiken im digitalen öffentlichen Raum im Hinblick auf Ästhetik, Faktizität, Normativität etc.?
  • Mittels welcher Praktiken kann ein Subjekt performativ auf die Konstruktion des digitalen öffentlichen Raumes wirken und welche Grenzen sind ihm gesetzt?
  • Wie kann der digitale öffentliche Raum zu einem Raum der Dialogizität und Heteroglossie gestaltet werden?
  • In welchem (Wechsel)Verhältnis stehen Sprachen des digitalen öffentlichen Raumes zu Sprachen in materiellen öffentlichen Räumen?
  • Welche Bedeutung hat der digitale öffentliche Raum für die Wahrnehmung, Entwicklung und (sprachlich, textuelle, ästhetische, mediale) Darstellung sozio-kultureller und mehrsprachiger Identitäten?
  • Wie können / wie werden digitale Räume sprachlich, medial und ästhetisch für sozio-kulturelle Transformationsprozesse und die Entwicklung von agency und connectivity in kulturellen, beruflichen Zusammenhängen und in Bildungskontexten genutzt?
  • Welche Wirkung haben digitale Räume auf sozio-kulturelle, sprachliche, künstlerisch-ästhetische und (berufs-)identitätskonstituierende Entwicklungsprozesse?

Veranstalter:innen
Prof. Dr. Dagmar Abendroth-Timmer, Didaktik der französischen und spanischen Sprache und Kultur, Universität Siegen
Dr. Tobias Berneiser, Romanische und allgemeine Literaturwissenschaft, Universität Siegen
Dr. Christian Koch, Romanistik/Angewandte Sprachwissenschaft – Didaktik, Universität Siegen
Prof. Dr. Britta Thörle, Romanistik/Angewandte Sprachwissenschaft, Universität Siegen

Kooperationspartner
LANGSCAPE – Networking the International Research Community on Language Acquisition and Language Learning, Internationales Forschungsnetzwerk, https://blogs.hu-berlin.de/langscape/langscape/
ENROPE – European Network for Junior Researchers in the Field of Plurilingualism and Education (Erasmus+ gefördert), https://enrope.eu/

Beitragseinreichung und Tagungsorganisation
Vorträge können in Englisch oder in einer anderen Sprache gehalten werden. Wird eine andere Sprache als Englisch gewählt, sollten Folien oder ein Handout mit englischsprachiger Zusammenfassung zur Verfügung gestellt werden.
Die Tagung findet im hybriden Format statt, so dass Vorträge in Präsenz oder über ein Videokonferenzsystem gehalten werden können. Auch die Teilnahme ohne Vortrag ist digital möglich.
Beitragseinreichungen in Form eines Abstracts von max. 300 Wörtern sind elektronisch bis zum 12.10.2020 zu richten an Hélène Perz: perz@romanistik.uni-siegen.de. Eine Rückmeldung nach Begutachtung erfolgt per E-Mail bis Ende Oktober 2020. Es wird darum gebeten, bereits anzugeben, ob eine Teilnahme vor Ort oder per Videokonferenz beabsichtigt wird.
Eine Kongresspublikation ist vorgesehen.


Dynamics of multilingualism in the digital public space

Venue and period of the event:
University of Siegen, 27-29 May 2021

Presentation
The conference has an interdisciplinary and international focus. It is the result of cooperation between literature, cultural and media studies, linguistics and the didactics of Romance languages in Siegen and it is based on the work of the LANGSCAPE research network and the EU-funded project ENROPE (European Network for Junior Researchers in the Field of Plurilingualism and Education).

With the concepts multilingualism and digital public space, the conference brings together areas that are dynamically interrelated and mutually dependent. The public space can be described topographically and architecturally as living spaces created by societies inclusive of dynamic social, political, artistic and media practices. The public space is thus understood as an essential category of social life. The term public sphere can be used to describe the constitution and dynamics of (multilingual) communication, of linguistic and cultural attitudes and practices of lifestyle and coexistence, as well as the changes in urban and rural space, milieus, (educational) institutions and the relationship to the private sphere or to others.

The transformation of the socio-cultural and political public sphere can currently be observed through new forms of participation and communication in digital spaces. Closely related to this are the concepts of agency and connectivity (cf. Thacker 2004, Yashima 2013), which are to be defined in an interdisciplinary way and also refer to social participation and critical engagement. By the network of communicating participants in digital social media, the relationship between the public and private spheres is recalibrated (König/Oloff 2019). Hauser, Opilowski & Wyss (2019) have recently spoken of digital “alternative public spheres”, which in contrast to the “classic” mass media public sphere are produced by non-institutional actors. In the digital public space, new forms of dialogicity and specific possibilities of self-manifestation and positioning and the negotiation of identities and relationships are thus emerging. These new forms and possibilities also stimulate aesthetic processes in literature and other arts, challenging literary and media studies to expand the theories of intertextuality and intermediality developed in the 20th century. In the course of this dynamization of the traditional literary system, terms such as “digital” or “electronic” literature have become established in current research discourse (cf. Winko 2016). It is precisely the literary adaptation of digital spaces, e.g. through the staging of chat communications in narrative or poetic texts, that allows a new, digitally influenced language of literary communication to emerge, which can be analysed on the basis of discourse-analytical, semiotic and stylistic aspects, among others. If the transformation of traditional genres can be observed on a genre-theoretical level, digitally published literature projects based on reception-theoretical and literary sociological approaches invite the investigation of digital reading communities. In the context of literature published on the net, the text type of the literary blog plays a special role with regard to the potential of the subject constitution/auto-representation of authors (cf. Folger 2008; Gatzmeier 2010), whose virtual “posture” (cf. Meizoz 2007) can help shape public discourse and create identification patterns for their readers.

For the modelling of linguistic-cultural educational offers, which aim to consider the multilingual and multicultural identities of learners and to develop comprehensive linguistic-cultural as well as digital competences for action or multiliteracies, the question of ways of opening up lessons to the digital public space as a learning location is highly relevant. The possibilities of including and designing digital spaces open up new educational scenarios and must be accompanied by media-critical and media-ethical questions in order to enable learners to participate linguistically and culturally. The critical handling of offers of public opinion formation in social networks is part of school media education. With web 2.0 applications, learners can also become actors themselves in the digital public space. This can take place in the creative use of digital (literary) texts or through the communicative use of languages and multilingualism (translanguaging, cf. Canagarajah 2013, García/Wei 2014, Pennycook 2007). As this takes place in public space, it can be introduced into the classroom, for example, via linguistic landscapes, as well as through the individual design of digital multilingual spaces. As linguistic landscape research in the wake of Landry/Bourhis (1997) shows, multilingualism is an ubiquitous feature of urban linguistic landscapes in particular, and is now also present in digital public spaces in which linguistic and cultural diversity is represented and negotiated semiotically. This then becomes the subject of classroom reflection on digitally mediated multilingual practices and dynamic identity constructions (cf. Lahire 2011) and is also important for teacher education in terms of attitudes towards multilingual dynamics.

Analysing the creation, structuring and use of digital public spaces and their impact on or interaction with multilingual dynamics in all their complexity is an interdisciplinary task of linguistics, literature, media, cultural studies and foreign language didactics. The aim of the conference is to systematically bring together the respective perspectives on the subject of multilingualism and digital public space. The aim of the organisers is to advance theory-building and research practice in an interdisciplinary way and to provide insights into internationally ongoing projects from the above-mentioned disciplines.

Accordingly, the conference focuses on the following interdisciplinary questions:

  • How do public / professional / aesthetic communication practices build the digital public space?
  • What are the characteristics and dynamics of these communication practices in the digital public space in terms of aesthetics, factuality, normativity etc.?
  • By means of which practices can a subject have a performative effect on the construction of the digital public space and what are its limits?
  • How can the digital public space be transformed into a space of dialogicity and heteroglossity?
  • What is the (mutual) relationship between languages of the digital public space and languages in physical public spaces?
  • What significance does the digital public space have for the perception, development and (linguistic, textual, aesthetic, medial) representation of socio-cultural and multilingual identities?
  • How can / how are digital spaces used linguistically, medially and aesthetically for socio-cultural transformation processes and for the development of agency and connectivity in cultural, professional and educational contexts?
  • What effect do digital spaces have on socio-cultural, linguistic, artistic-aesthetic and (professional) identity-constituting development processes?

Organisers
Prof. Dr. Dagmar Abendroth-Timmer, Didactics of French and Spanish Language and Culture, University of Siegen
Dr. Tobias Berneiser, Romance and General Literature Studies, University of Siegen
Dr. Christian Koch, Romance Applied Linguistics – Didactics, University of Siegen
Prof. Dr. Britta Thörle, Romance Applied Linguistics, University of Siegen

Cooperation partners
LANGSCAPE – Networking the International Research Community on Language Acquisition and Language Learning, International Research Network, https://blogs.hu-berlin.de/langscape/langscape/
ENROPE – European Network for Junior Researchers in the Field of Plurilingualism and Education (Erasmus+ funded), https://enrope.eu/

Submission of papers and organisation of the conference
Lectures can be given in English or in another language. If a language other than English is chosen, slides or a handout with an English summary should be provided.
The conference will take place in hybrid format, so that lectures can be held in attendance or via a video conference system. Participation without a lecture is also possible in digital form.
Submissions in the form of an abstract of max. 300 words should be sent electronically to Hélène Perz by October 12, 2020: perz@romanistik.uni-siegen.de. Feedback after evaluation will be sent by e-mail by the end of October 2020. It is requested that you indicate whether you intend to participate in person or by videoconference.
A conference publication is planned.

Bibliographie / References
Canagarajah, Suresh (2013): Translingual Practice : Global Englishes and Cosmopolitan Relations. Oxon, New York: Routledge.
Folger, Robert (2008): New kids on the blog? Subjektkonstitution im Internet. In: Dünne, Jörg; Moser, Christian (eds.): Automedialität. Subjektkonstitution in Schrift, Bild und neuen Medien. Paderborn: Fink, 283-304.
García, Ofelia; Wei, Li (2014): Translanguaging: Language, bilingualism and education. New York : Palgrave Macmillan.
Gatzemeier, Claudia (2010): Blogs como nueva forma de autorepresentación. In: Gronemann, Claudia (ed.): Estrategias autobiográficas en Latinoamérica (siglos XIXXXI). Géneros, espacios, lenguajes. Hildesheim: Olms, 197-210.
Hauser, Stefan; Wyss, Eva Lia; Opilowski, Roman (Hrsg.) (2019): Alternative Öffentlichkeit(en) in sozialen Medien. Bielefeld: transcript.
König, Katharina; Oloff, Florence (2019): Mobile Medienpraktiken im Spannungsfeld von Anonymität, Öffentlichkeit und Privatheit. In: Journal für Medienlinguistik 2 (2), 1-27. https://doi.org/10.21248/jfml.2019.9.
Lahire, Bernard (2011): L’homme pluriel. Les ressorts de l’action. Paris: Pluriel.
Landry, Rodrigue; Bourhis, Richard Y. (1997): „Linguistic landscape and ethnolinguistic vitality: An empirical study“. In: Journal of Language and Social Psychology 16, 23-49.
Meizoz, Jérôme (2007): Postures littéraires. Mises en scène modernes de l’auteur. Genève: Slatkine.
Pütz, Martin; Mundt, Neele (Hrsg.) (2019): Expanding the Linguistic Landscape. Linguistic Diversity, Multimodality and the Use of Space as a Semiotic Resource. Bristol: Multilingual Matters.
Thacker, Eugene (2004): Networks, Swarms, Multitudes (Part One). <www.ctheory.net/articles.aspx?id=422>
Winko, Simone (2016): Literatur und Literaturwissenschaft im digitalen Zeitalter. Ein Überblick. In: Der Deutschunterricht 5: 2-13.
Yashima, Tomoko (2013): Agency in Second Language Acquisition. In: Chapelle, Carol A. (Ed.): The encyclopedia of applied linguistics. Chichester, West Sussex, UK: Wiley-Blackwell, 7-11.

Beitrag von: Christian Koch

Redaktion: Christoph Behrens