Frist: 2026-04-30

Der Deutsche Katalanistikverband e.V. schreibt alle zwei Jahre einen Förderpreis in Katalanistik aus. Der Preis ist im Gedenken an die bedeutende Sprachwissenschaftlerin Brigitte Schlieben-Lange be-nannt und soll herausragende Nachwuchswissenschaftler:innen auszeichnen.
Der Brigitte-Schlieben-Lange-Preis wird für eine Qualifikationsarbeit vergeben (Dissertations- und Habilitationsschrift), die an einer Hochschule im deutschsprachigen Raum eingereicht worden ist und sich mit einem Thema aus der Katalanistik (oder unter komparatistischem Einbezug der katalanischen Sprache, Kultur und Gesellschaft) befasst.
Die Ausschreibung erfolgt alle geraden Jahre im Frühjahr. Verliehen wird der Nachwuchspreis anlässlich des darauffolgenden Katalanistiktags.
Für die 22. Ausschreibung des Brigitte-Schlieben-Lange-Preises für Katalanistik kommen Arbeiten in Betracht, die in den letzten zwei Jahren vor dem Bewerbungsschluss angenommen worden sind. Zur Bewerbung sind einzureichen:

  • ein Exemplar in PDF-Format der zur Prämierung vorgeschlagenen Arbeit;
  • ein tabellarischer Lebenslauf der Verfasserin / des Verfassers mit Angaben zur universitä-ren Ausbildung, aus denen ein katalanistisch orientiertes Studieninteresse hervorgeht;
  • ein Begleitschreiben und eine Kopie des Zeugnisses, aus der die Benotung der Arbeit er-sichtlich ist, sowie die Gutachten.

Über die Vergabe des Preises entscheidet der Vorstand des Deutschen Katalanistikverbands e.V., wobei externe Gutachter:innen hinzugezogen werden können. Der Preis ist mit 1000 Euro dotiert und kann zwischen zwei Bewerber:innen geteilt werden.
Bewerbungsschluss für die 22. Vergabe des Brigitte-Schlieben-Lange-Preises für Katalanistik ist der 30. April 2026 (Datum des E-Mail-Eingangs). Die Entscheidung über die Vergabe wird den Bewer-ber:innen bis Ende Juni 2026 mitgeteilt. Mit dem Preis ist zusätzlich eine bis Ende 2028 kostenfreie Mitgliedschaft im Deutschen Katalanistikverband e.V. verbunden.
Bewerbungen sind zu richten an die Schriftführerin Bàrbara Roviró, roviro(at)uni-bremen.de

Beitrag von: Teresa Pinheiro

Redaktion: Ursula Winter